Nini Pascalini
 
   
Nini Pascalini,
ist dieses Jahr(2005) 80 Jahre alt geworden und lebt in Los Angeles.
Er war Gitarrist und Chef der Kapelle "Bukarester Ambassador-Quintett", in welcher Eugen mitspielte und mit der er sich 1962 nach West-Berlin abgesetzte. Im März 2005 haben wir ihn endlich entdeckt. Er hat uns Zeitungsausschnitte über die Flucht der Kapelle geschickt, die wir hier als sein Interview wiedergeben wollen:
    Ich habe kurz vor unserer Flucht die Sängerin LIANE unserer Kapelle in Ost Berlin geheiratet. Sie war eine der DIMITRI SISTERS, die mit uns aufgetreten sind. Sie starb im gleichen Jahr wie Eugen.

    Ich habe nochmals geheiratet und komme mit meiner Frau jedes Jahr nach Deutschland. Letzten Sommer habe ich in einem Kaufhaus in Frankfurt eine einzige CD von Eugen gefunden. Es ist eine wunderbare CD. Eugen spielt allein mit einem Baß. Ja, es ist das Überlinger Konzert.

    Ich habe ein Buch über meine Flucht geschrieben. Alles geschah am Brandenburger Tor. Im ersten Kapitel kommt viel über Eugen, aber es ist in Englisch. Ich werde es ihnen schicken.

    Ich kenne Eugen noch aus der Zeit als er 17 Jahre alt war.
Nini Pascalini hat einige Zeitungsausschnitte aus der Zeit der Flucht aufbewahrt:

    BERLINER ZEITUNG

    21. August 1962 / 14. Jahrgang - Nr. 193

    Zu zweit vor dem Mikrofon: Das Geschwisterpaar Dimitriu.
    Mit dem Bukarester Ambassador-Quintett
    gastieren sie gegenwärtig als Gesangssolistinnen bei "Zenner".

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    UNSERE HAUPTSTADT BERLIN

    Nr. 222 / Sonntag, 23. September 1962

    GRUSS AUS BUKAREST
    Sie singen bei Zenner, die Geschwister Dimitriu und es gefällt Ihnen offensichtlich sehr gut in Berlin. Noch bis Ende Oktober gastieren die charmanten Rumäninnen mit dem Bukarester Quintett "Ambassador"

    Auf dem Zeitungsausschnitt steht mit der Hand geschrieben: "Last Day! ULTIMA ZI!"

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    BERLINER ZEITUNG

    Das Datum und die Nummer dieser Ausgabe ist leider unbekannt

    Rumänische Tanzkapelle flüchtete nach West-Berlin

    GENUG VOM ROTEN PARADIES

    Das ohnehin magere Kulturleben im Sowjetsektor ist um einen Höhepunkt ärmer: Das aus dem ebenfalls kommunistischen Rumänien nach Ost-Berlin engagierte "Ambassador-Jazz-Quintett" hat sich fast vollzählig nach West-Berlin abgesetzt. Vier von den fünf Musikern zogen die Freiheit der westlichen Welt einem weiteren Auftreten in Ulbrichts KZ vor. Die beiden Jazz-Sängerinnen der Kapelle folgten ihren Kollegen nach West-Berlin.

    Die vier Musiker waren bereits am letzten Sonntag gekommen. Unter Ihnen befindet sich der 22-jähige EUGEN CICEU aus Bukarest. Er wird als der beste Jazz Pianist Osteuropas bezeichnet.

    Lediglich der Saxophonist dieser Band blieb in Ost-Berlin zurück. Aus familiären Gründen wird er nach Rumänischen zurückkehren.

    Sensation für die Ost-Jugend:

    Das "Ambassador-Jazz-Quintett" spielte seit dem 01. August dieses Jahres (1962) in einer Bar des mit viel Talmi Eleganz ausgestatteten HO-Lok Zenner am Baumschulenweg in Treptow.

    Die jungen Rumänen, keiner ist älter als 25, galten als "Sensation" unter der Ostberliner Jugend. Sie wagten es immer wieder, die so heißt ersehnte westliche Atmosphäre durch ihre Musik zu verbreiten.

    Und Sie mußten es sich immer wieder gefallen lassen , von Ulbrichts Kontrolleuren gemaßregelt zu werden.

    Dann wurde ihnen das zu bunt. Sie verließen das "Arbeiter- und Bauernparadies". In Ost-Berlin hat sich die Flucht der Band wie ein Lauffeuer herumgesprochen. Beim "Zenner" ist es seither gähnend leer. Denn nur wenige geben sich mit der linientreue Musik der "Colibris" zufrieden, die jetzt dort spielen.
    A.R.

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    BERLINER ZEITUNG

    Das Datum und die Nummer dieser Ausgabe ist leider unbekannt

    Geflohene Rumänische Musiker gaben am Wochenende in West-Berlin ihre erstes Konzert:

    Dreißig Minuten lang glich die "Badewanne" in der Nürnberger Straße am Sonnabend einem Hexenkessel. Immer wieder brausten die Beifallstürme auf. Sie galten vier rumänischen Jazz-Musikern und zwei Sängerinnen. Jenen Rumänen, die in der vorigen Woche aus dem Sowjetsektor nach West-Berlin geflüchtet waren. Mit geliehenen Instrumenten gaben sie am Sonnabend ihre erstes kurzes Konzert. Kostenlos.

    Kurz zuvor sprach die BZ mit den sechs Flüchtlingen, die ihre Freiheit noch immer nicht fassen können. Die noch immer Angst haben, jeden Augenblick könnten Beamte irgendeiner kommunistischen Staatspolizei" nach ihnen greifen.

    Zum erstenmal durften sie am Sonnabend musizieren, wie sie es immer erträumt hatten. Zum erstenmal liefen sie nicht Gefahr, sofort verboten zu werden. Aufgelöst, verfolgt, eingesperrt zu werden.

    Der Plan zur Flucht war in dem 38-jährigen Gitarristen "Nini" Pascalini gereift. Aber auch die übrigen Mitglieder des "Ambassador-Jazz-Quintetts" waren schon lange entschlossen in die Freiheit zu flüchten.

    Pascalini ist ursprünglich Rechtsanwalt gewesen. Aber in seiner rumänischen Heimat konnte der Sohn eines dort verfemten Politikers keine Praxis ausüben. Er griff zur Gitarre und wurde Musiker.

    Vor viel Jahren gründete er mit seinen rumänischen Freunden seiner Ehefrau und deren Schwester die Jazz Band. Aber Jazz, richtiger Jazz, den durften sie nicht spielen. Weder in Rumänien, noch in einem der übrigen kommunistischen Länger. Westliche Komponisten waren überhaupt tabu.

    In ihren Wohnungen, im Hotelzimmer - überall hörten sie westlichen Jazz. Heimlich. Sie schufen sich ihre Vorbilder. Sie lebten Ihnen nach, Sie probten Jazz. Heimlich.

    "Ich war bereit, alles zu ertragen, aber man hätte mich so musizieren lassen sollen, wie ich das will", sagt der 22-jährige Eugen Ciceu, Sohn eines Pfarrers aus Bukarest.

    Alle haben ihre Familien hinter der Grenze aus Stacheldraht und Mauersteinen zurücklassen müssen. Und ihre Instrumente. Sie wollen noch weiter. Soweit wie möglich weg von allem, was Kommunismus heißt. Sie wollen nach Amerika. Und dort spielen. In Freiheit und Frieden musizieren. Ihr sehnlichster Wunsch aber ist, in West-Berlin ein Konzert zu geben. Mit geliehenen Instrumenten. Und kostenlos. Der Reinertrag soll anderen Flüchtlingen zugute kommen.
    A. R.

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    BERLINER Morgenpost

    Das Datum und die Nummer dieser Ausgabe ist leider unbekannt

    Vor dem Abflug: JAZZ
    Geflüchtete Rumänen spielten gestern im RIAS

    Zum ersten Mal in ihrem Leben durften sie gestern für einen Sender der freien Welt Musik machen: die vier jungen Rumänen des "Ambassador-Jazz-Quintetts", die vor einer Woche nach West-Berlin flüchteten. In den "Schlagern der Woche" spielten sie im RIAS die Jazzmusik, die in ihn ihrer Heimat verboten war.

    Seitdem die Flüchtlinge aus Bukarest in West-Berlin sind, haben sie ihren Namen geändert. Aus dem "Ambassador-Jazz-Quintett" ist ein Quartett geworden. Der Saxophonist konnte sich, wie berichtet, nicht zur Flucht entschließen. Er hat Frau und Kinder zu Hause.

    Mit leeren Händen kamen die jungen Leute in den Westen: der 22-jährige Pianist EUGEN CIEU, der 37 Jahre alte Pianist und Bandleader Nini Pascalini mit seiner Frau Liana und Schwägerin Carmen, der Bassist GEZA STEINGASSNER (mit 20 Jahren Benjamin der drei Jahre alten Band) und der 28-jährige Schlagzeuge ION GLIGOR. Instrumente und Gepäck blieben im Ostsektor. Genauer gesagt in der HO-Gaststätte "Zenner", wo sie seit dem 01. August ein Gastspiel gegeben hatten.

    "Niemals gehe ich nach Rumänien zurück", sagt Carmen Dimitriu, eine der beiden Sängerinnen der Band. "Dort kann man nicht leben. Niemandem darf man trauen , man darf dem Regime nur zustimmen. Sonst wird man eingesperrt." Ihr Schwager Nini Pascalini, plante die Flucht seit vielen Jahren. Als Jurist hatte er aus politischen Gründen Berufsverbot.

    Was die Musiker außerdem bedrückte: In ihrer Heimat durften sie nur "sozialistischen" Jazz spielen. "Auf die Dauer dreht man da durch", sagt Eugen CICERU, der als einer der besten Jazzpianisten des Ostblocks gilt.

    "Heimlich haben wir nachts am Radio westliche Musik gehört. Und das ist streng verboten".

    Die großen Hoffnungen der sechs sind die Amerikaner. Zu Ihnen führte sie der erste Weg in West-Berlin, von Ihnen wurden sie ein einer Pension untergebracht, und die Vereinigten Staaten sollen die neue Heimat der Flüchtlinge werden. "In Amerika finden wir die besten Lehrer", meint Eugen dessen großes Vorbild der amerikanische Jazzpianist Erroll Garner ist.

    Heute fliegen die Rumänen nach Frankfurt, und dann geht's über den Großen Teich. "Dort habe wir viele Freunde. Die werden uns schon weiterhelfen".

    Eines allerdings trübt die neue Freude, endlich in Freiheit leben zu dürfen: Alle sechs ließen Eltern und Geschwister in Bukarest zurück.

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    Sie & ER

    Ausgabe vom 06. April 1963 - Nr. 14,
    erscheint donnerstags in Zofingen, Schweiz
    wird vertrieben in Deutschland, Frankreich,Italien , Österreich Belgien, und Großbritannien.

    Ohne Pauken und Trompeten in die Freiheit

    Eine Jazz-Band durchquert die Mauer

    Foto: Bandleader NINI PASCALINI und seine beiden Sängerinnen die Schwestern Dimitriu, Liana und Carmen. Kurz vor ihrer "Flucht" heiratete er Lina in Ost-Berlin.


    In den Cafés hatte der junge ehemalige Student NINI PASCALINI verwandte Seelen gefunden, andere Männer seines Alters, die von demselben träumte wie er: Musik zu machen, und zwar jene, die Sie nur heimlich auf ausländischen Sendern hören konnten und die in Bukarest als "westlich dekadent" bezeichnet wurde -Jazz. Dann aber kam das politische Tauwetter, und unversehens wurde ihre Lieblingsmusik nicht nur erlaubt, sondern geradezu gefördert. Was lang nun näher, als dass sie eine Band gründeten, die sie die "Ambassador Bucaresti" tauften. NINI war ihr Leader. Zuerst spielten sie einem der großen Hotels, dann zusammen mit zwei Sängerinnen, den Schwestern Dimitriu, wurden sie immer bekannter und hatten bald in ganz Rumänien zahlreiche Fans und Nacheiferer.

    1962 erhielten die "Ambassadoren " sogar Gelegenheit, ins Ausland zu gehen , allerdings nur in östliche, in die Tschechoslowakei und .......

    (hier fehlt ein Teil des kopierten Zeitungsausschnitts!)

    .... mußte einen Grund haben, der wichtig genug war, daß man ihm und den Musikern die Einwilligung gab.

    Dann fand er die Idee. Uns so suchte er das Außenministerium und die Rumänische Botschaft auf und stellte den Antrag für eine Reise nach West-Berlin, um dort am Fernsehen zu spielen.

    Den Verantwortlichen schien es ein gutes Propaganda-Mittel zu sein, und NINI erhielt für alle Mitglieder der Band die Bewilligung, hinüberzugehen.

    Erst jetzt erzählte er den Kameraden vorsichtig von einem kurzen Gastspiel "drüben". Er empfahl, getrennt zu reisen, man wolle sich dann zu einem bestimmten Zeitpunkt im Hilton Hotel treffen.

    Alles ging gut. Die Musiker und die Sängerinnen versammelten sich wenige Tage später in der Bar des supermodernen westlichen Hotels. Nun erst eröffnete Ihnen Nini, jeder könnte für sich selbst entscheiden, ob er nach Ostdeutschland und in die Heimat zurückkehren wolle. Er selbst jedenfalls werde hier im Westen bleiben.

    Fünf von Ihnen hatten Ninis Plan bereits vorausgeahnt und stimmten ihm bei. Nur der Saxophonist, erst drei Monate verheiratet, wollte zu seiner Frau nach Bukarest zurück.

    (-Siehe das Interview mit MARIUS MARCU-)

    Die Band "Ambassador Bukaresti" nennt sich heute "Rumänisches Sextett". Man stellte sich bei der amerikanischen Besatzung vor, und von dieser erhielten sie nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch Engagements. Im Augenblick sind sie dabei, die Länder Westeuropas zu bereisen. Und später folgt Amerika.... -N.F.

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    Französische Pressemeldung

    (Journal und Datum unbekannt, Zeitungsausschnitt unvollständig,
    Übersetzung Marie-Helène Beck)

    Sie trafen sich abends in Gruppen und hörten im Radio diese verbotene Jazzmusik und spät in der nacht spielten sie mit ihren Instrumenten leise diese schönen Melodien nach.....

    Als der politische Tauwetter kam und diese Musik plötzlich nicht mehr dekadent ist, übernimmt Nini Pascalini die Leitung dieser jungen Gruppe von Musikern........

    Nini Pascalini hat die Leitung dieses Orchesters übernommen und erhält vom Außenministerium von Pankow (Ost-Berlin) ein Tagesvisum für einen Besuch in West-Berlin. Er wagt nicht über die Details mit seinen Freunden zu sprechen. Nicht mal mit Liana, die in der Kapelle mitsingt und die er einige Tage später heiraten wird. Doch die Idee nimmt seinen Weg .....

    Jeder der Musiker geht allein zum Grenzübergang. Sie nehmen keine Instrumente mit, die sollen per Paket nachgeschickt werden. Jeder geht über verschiedene Grenzposten. Treffpunkt ist HILTION HOTEL.

    Nini Pascalini hat die Postpapiere für die Instrumente und jeder wird sein Instrument nach dem Treffen bei der Post abholen.

    An der Bar im HILTON, inmitten des Luxus, sagt Nini "ich habe mich entschieden hier zu bleiben". Die anderen sind nicht mal erstaunt. Der eine sagt: "Ich hatte es auch vor". Ein anderer: "Meine Mutter hatte mir geraten, mein Glück zu versuchen".

    Alle wollen blieben, bis auf einen: Saxophonspieler: Er hat Tränen in den Augen und kann kaum sprechen: "Ich bin seit drei Monaten verheiratet und meine Frau wartet in Bukarest." Er geht sehr schnell, weil er beunruhigt ist, dass die anderen sonst "umfallen" könnten.

    Trotz ihres Alters ist es nicht einfach mit der Vergangenheit zurück zu lassen. Das "Orchester Ambassador Bukaresti" wird in "Rumänisches Sextett" umbenannt.....

    Sie gehen dann zu den Amerikaner und erzählen ihre Geschichte. Sie bekommen 15.000 DM für den Kauf von Instrumente und Engagements. Sie beschließen vorerst in Deutschland aufzutreten und danach durch ganz Europa eine Tournee zu machen, die dann in Amerika enden soll. Auch im Westen ist ihnen Erfolg beschieden. Sie sind stolz und glücklich und geben sich der Lebensfreude hin. Aber in ihrer großen Freude gibt es auch eine Trauer, die aber auch zu ihrem Erfolg beiträgt, weil man sie in ihrer Musik heraus hört.

    Jetzt haben sie die geliebte Freiheit, aber auch das Exil.

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    BÜRO WILLY BRANDT

    Berlin N65, Müllerstr. 163    
    Telefon 464231/App. 27        den 09. Oktober 1962


    Herrn
    N. Pascalini
    Frankfurt / Main
    Haupostlagernd 1


    Sehr geehrter Herr Pascalini !

    Wir begrüßen Ihre Zusage über Herrn Karo von der Berliner "BZ", dass Sie als Ambassador Quartett mit Liane und Carmen (Vokal) am 20. Oktober 1962 abends 20.00 Uhr im Sportpalast Berlin, Berlin W 30 Potsdamer Strasse 170 (in unserer Großveranstaltung) und am 19. Oktober 1962 -14.00 Uhr im Corso Theater Berlin -Gesundbrunnen (in einer Jugendveranstaltung auftreten.

    Der Plakataushang läuft über alle Säulen in Westberlin. Die Gage beträgt für beide Veranstaltungen DM 1.000 (Eintausend) plus Flüge von Frankfurt-Berlin-Frankfurt. Außerdem übernehmen wir die Übernachtung und Spesen.

    Wir nehmen die Buchung und den Kauf der Flugkarten vor. Dazu benötigen wir die Namen und Vornamen der einzelnen Mitglieder des Quartetts und der beiden Damen. Darüber erbitten wir sehr schnell ihr Angaben.

    Für Instrumente und Kleidung sorgen wir. Deshalb erwarten wir Sie ALLE am 18. Oktober 1962 abends (Abflug Frankfurt 19.00 Uhr - Ankunft Berlin Tempelhof 20.20 Uhr). Wir erbitten Nachricht, ob Ihnen die Flugzeiten recht sind. In Tempelhof werden Sie empfangen. Polizeischutz steht Ihnen zur Verfügung. Einen Dolmetscher werden wir ihnen besorgen.

    Wegen einer schnelleren Verbindung bitten wir Sie um die Möglichkeit der Angabe ihrer Telefon-Nr. des Hotels.


    Mit freundlichen Grüßen Konrad Hammer

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