| Aladár Pege | ||
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1939 - 2006 | |
| Pressemeldungen zum Tod von Aladár Pege News ORF.at (24.09.2006) Jazzbassist Aladár Pege gestorben
Pege galt als einer der versiertesten Jazzbassisten der Welt und wurde wegen seiner phänomenalen Spieltechnik auch als "Paganini des Kontrabasses" bekannt. Immer wieder feierte er auch in Österreich mit seinem durch Anleihen aus der Klassik geprägten Stil Triumphe. Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Bassist lehrte seit 1978 in Budapest Kontrabass als Professor an der Franz-Liszt-Hochschule, an der er auch selbst ausgebildet wurde. Schon in den 60er Jahren hatte er sich mit einem eigenem Trio neben der Klassik dem Jazz zugewandt. (APA/AP) (Sonntag 24. September 2006) "Paganini des Basses" Pege gestorben
Pege erwarb sich sowohl im Jazz als auch in der Klassik Weltruf. Sein 1964 gegründetes Jazz-Ensemble wurde sowohl in Bombay als auch in der New Yorker Carnegie Hall gefeiert. 1970 wurde er auf dem Jazz-Festival in Montreux zum besten Bassisten Europas erklärt. 1982 wurde er in Ungarn mit dem Kossuth-Preis ausgezeichnet. Südkurier / Kultur (25.09.2006) Ungarischer "Paganini des Kontrabasses" Aladar Pege gestorben Jazz
Der als "Paganini des Kontrabasses" bekannte ungarische Jazzmusiker Aladar Pege ist am Sonntag in Budapest im Alter von 66 Jahren gestorben. Seine größten Triumphe feierte Pege 1982 in der New Yorker Carnegie Hall sowie 1970, als er beim Jazzfestival von Montreux einen Preis als bester europäischer Solist erhielt. (dpa) << zum interview mit Aladàr Pege |
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